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Zuhause Arbeiten: Inspirierendes Home-Office

Seit ziemlich genau sieben Jahren wohnen mein Freund ich zusammen. Direkt nach dem Abitur ging es raus in die Welt, das Leben ergründen und sich selbst verwirklichen. Immer dabei? Ein Ort zum Arbeiten in der eigenen Wohnung. Während ich noch vor ein paar Jahren Seminararbeiten geschrieben, das Periodensystem der Elemente auswendig gelernt (Ja, kein Scherz!) oder den Laptop mit der Nähmaschine getauscht habe, dient er jetzt vor allem als eines: als mein Arbeitsplatz.

Ein Jahr bin ich nun schon als Bloggerin selbstständig und bereue diesen Schritt keinen einzigen Moment. In diesem Post lest ihr übrigens, wie so ein typischer Blogger-Arbeitstag bei mir aussieht. Nicht immer sitze ich in unserer Wohnung am Schreibtisch, bin oft viel unterwegs und kann meinen Beruf so ausrichten, wie es gerade passt. Ist mein Freund auf Berufsreise, komme ich einfach mit. Schreibe ich einen Beitrag über Kaffee, lasse ich mich im Café nebenan inspirieren. Das weiß ich unglaublich zu schätzen.

Heute soll es aber um meinen Arbeitsplatz zu Hause gehen: um mein Home-Office, Schreibtisch und Ort der Kreativität. Deshalb zeige ich euch, wo ich gerade sitze, während ich diese Zeilen tippe. Kommt mit!

Home-Office: Schreibtisch im offenen Wohnkonzept

Wir wohnen in einer sehr offenen Wohnung, in der Küche, Esszimmer, Arbeitsplatz und Wohnzimmer quasi in einem Raum sind. Das hat große Vorteile, bedarf aber auch einiges an Disziplin. Mir gefällt daran vor allem, dass ich stets und ständig arbeiten kann und auch wenn mein Freund zum Beispiel neben mir kocht, mal noch ein Projekt finalisieren kann. Es ist einfach unheimlich kommunikativ und das brauche ich auch beim Arbeiten. Klar, manchmal kann das ablenken, aber da ich tagsüber alleine in der Wohnung bin, hält sich das in Grenzen.

Der einzige Haken bei einem offenen Arbeitsplatz: man muss überall Ordnung halten. Wir sind zum Glück beide sehr ordentliche Menschen, aber wenn dann doch mal noch das Geschirr vom gestrigen Abend rumsteht, kann ich nicht wirklich konzentriert arbeiten. Also heißt es aufräumen und dann arbeiten. 

Farbkonzept in Schwarz, Weiß ergänzt durch Kupfer und Rosa

Wie ihr schon auf den ersten Blick seht, habe ich für meinen Arbeitsplatz ein klares Farbkonzept. Schwarz und Weiß dominieren und werden nur  durch die glänzenden Kupferelemente ergänzt. Einzig der Mac und die restliche Hardware darf in einem kühlen Silber koexistieren. Dazu gibt’s ein wenig Rosa für den feminen Akzent und etwas Frische durch das Grün der Pflanzen. Apropos Pflanzen: es müssen immer frische Blumen dastehen. Das motiviert unheimlich!

Die Einrichtung: Schreibtisch, Ghost Chair & Co

Da wir keine riesige Wohnung haben und beim Umzug natürlich schon einige Stücke mitgebracht haben, gab es für den Arbeitsplatz eigentlich direkt einen festen Platz. Toll daran finde ich, dass er direkt von zwei großen Fensterfronten umgeben ist und ich es schön hell habe. Das ist unglaublich wichtig beim Arbeiten!

Die Hauptbestandteile für mein Home-Office habe ich tatsächlich bei Ikea gefunden. Der Schreibtisch Micke hat mit einer Tiefe von 50cm und einer Breite von 105cm für mich die richtigen Maße. Ich brauche meinen Arbeitsplatz sowieso clean und neben den wichtigen Utensilien lediglich Platz für Kaffee und ein paar Dokumente. Außerdem finde ich die Schubladen sehr gut, da ich dort meine Kamera verstauen kann und sie nicht offen rumsteht. 

Daneben findet ihr das schöne Vittsjö Regal von Ikea, dass man immer mal wieder neu dekorieren kann und trotzdem viel Platz bietet. Der Stuhl ist dem Louis Ghost Chair von Kartell nachempfunden und begleitet mich nun schon ein paar Jahre. Darauf liegt ein kuscheliges, dunkelgraues Fell von Depot und ein Samtkissen von Zara Home. 

Meine Motivation: Minimalismus, Quotes und der Bürohund

Ganz ehrlich. Mein Home-Office wäre kein richtiger Arbeitsplatz ohne Hund. Für kuschelige Momente oder Spaziergänge um den Kopf freizubekommen, ist unser Shiba Inu Taro immer bereit und damit der beste Arbeitskollege und Motivator, den ich mir vorstellen könnte. Wenn der Flauschteddy allerdings gerade mal wieder tief und fest schläft, habe ich stets inspirierende Quotes um mich herum. Und generell Typografie macht mich einfach glücklich und produktiv. Ebenso wichtig sind für mich Ordnung, Minimalismus und die erwähnten Grünpflanzen.  

Wie sieht euer Arbeitsplatz aus? Verratet es mir in einem Kommentar! 
Und ohne was könnt ihr garantiert nicht arbeiten?

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XOXO
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  • Ulla Hofmann

    Was für ein schönes Office und der Bürohund ist ein Traum!

    • Dankeschön! :)

  • mimiloves Mimi

    Das ist ja wunderschön! Da kann man bestimmt sehr gut arbeiten ;)

    Ich brauche beim Arbeiten meist viel Platz und ich liebe motivierende Quotes. Danke für die Inspo <3

    Alles Liebe,
    Mimi | https://mimilooves.blogspot.com