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Zahnbleaching mit der ZOOM! Methode von Philips

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Wir alle können uns sicherlich an mindestens einen Moment in unserem Leben erinnern, an dem ein strahlendes Lächeln, egal ob von einer bekannten oder fremden Person, einem den Tag versüßt, wenn nicht sogar gerettet hat. Natürlich braucht es dazu keine perfekten Zähne. Es braucht vor allem ein gesundes Selbstbewusstsein, innere Stärke und positive Lebensenergie.

Aber wisst ihr was? Das erreicht man nur, wenn man sich selbst liebt und mit sich im Reinen ist.

Zahnärztin Jessika und ich beim um die Wette grinsen

Zahnärztin Jessika und ich beim um die Wette grinsen

Cheese! – Zähne zeigen bitte

Bevor ich zur eigentlichen Story komme, möchte ich noch kurz aus dem Nähkästchen plaudern und euch eine Geschichte erzählen, an die ich mich in diesem Zusammenhang sehr gut erinnere. Es war die Hochzeit des Cousins meines Verlobten und so wie er damals Trauzeuge für ihn war, ist er es nun bald bei uns. Der Fotograf der beiden war, sagen wir mal, etwas übermotiviert und versuchte jeden und damit meine ich wirklich jeden der Hochzeitsgesellschaft davon zu überzeugen, die Zähne beim Lächeln zu zeigen.

Ohne Frage war dieses Verhalten absolut kontraproduktiv, denn auch ich gehörte damals noch zu den Personen, die ihre Zähne nie wirklich gern gezeigt haben. Ich hatte keine schlechten Zähne, sie waren weder ungerade noch verfärbt, aber ich mochte sie nie. Ich fand sie irgendwie immer zu klein und nicht passend zu meinem Gesicht.

Heute weiß ich: total bekloppt! In der Zwischenzeit hatte ich gelernt, meine Zähne zu akzeptieren und vielleicht, hatte ich auch immer ein wenig die Worte dieses Fotografens im Hinterkopf: „Ein Lächeln mit Zähne-zeigen sieht schöner aus!“. Denn ohne Frage: das tut es.

Die Zahnarztpraxis Dr. Badke in Berlin

Die Zahnarztpraxis Dr. Badke in Berlin

Zähne bleachen? Ja, ich will!

Als Philips mich fragte, ob ich nicht vor der Hochzeit Lust hätte, ein Bleaching durchführen zu lassen, habe ich nicht lang gefackelt, sondern direkt mit „Ja, ich will!“ geantwortet. Wie bereits angemerkt, sind meine Zähne in einem guten Zustand und auch meine Zahnfarbe absolut in Ordnung. Aber, ich war neugierig.

Tatsächlich hatte ich schon einmal vor einigen Jahren das Bleaching mit einer Zahnschiene zu Hause probiert, nachdem ich für eine kurze Zeit eine Zahnspange getragen hatte. Ich erinnere mich auf jeden Fall, dass es nicht günstig war, aber im Endeffekt wirklich nichts gebracht hatte. Noch lange Zeit hatte ich mich danach geärgert, diese Entscheidung getroffen zu haben und ich kann nur jeden davon abraten. Es ist unsauber, dauert ewig und man benötigt verdammt viel Selbstbeherrschung.

Zahnbleaching mit der ZOOM! Methode von Philips

Zahnbleaching mit der ZOOM! Methode von Philips

Zahnbleaching mit der ZOOM! Methode

Wer mir bei Instagram folgt, der weiß: ich bin wirklich ein Angsthase was Zahnarzt & Co betrifft. Das war auch der Grund, weshalb ich vor der Behandlung a) keinesfalls irgendetwas googeln wollte und b) ganz schön nervös war. Ich hatte demnach absolut keine Erwartungen, hatte aber bei Instagram schön öfter mal Stories gesehen, bei denen die Mädels berichteten, dass ihr Bleaching durchaus schmerzhaft war.

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Mit der inständigen Hoffnung, dass das bei der Philips ZOOM! Methode nicht der Fall sein würde, ging ich also zunächst etwa eine Woche vorher zur Zahnreinigung, damit die Zähne frei von Ablagerungen sind und gleichmäßig gebleicht werden können. Generell solltet ihr ein bis zwei Mal im Jahr eine Zahnreinigung durchführen lassen. Die Kosten dafür belaufen sich je nach Zahnarzt und Zustand auf 60 bis 90 Euro, sind aber absolut gut investiert.

Zum Bleaching ging es für mich dann in die Zahnarztpraxis von Dr. Badke. Vor Ort begrüßte mich die Prophylaxeassistentin Jessika Schumann und bot mir direkt das „Du“ an, was mir gefühlt schon einmal die Hälfte der Angst nahm. Außerdem war sie super aufmerksam und total sympathisch, sodass ich mich in ihren Händen sehr gut aufgehoben fühlte.

Das Zahnfarben-Modell. Super spannend, um die Eigen- und Fremdwahrnehmung zu testen.

Das Zahnfarben-Modell. Super spannend, um die Eigen- und Fremdwahrnehmung zu testen.

Die Behandlung: 4 x 15 Minuten

Bevor wir mit der Behandlung starteten, machten wir erst einmal ein paar Vorher-Fotos und bestimmten meine aktuelle Zahnfarbe. Dazu gibt es ein Modell mit abgestuften Zahnfarben, sodass der Effekt gut gemessen werden kann. Je nach Licht und weiterer äußerer Umstände sieht die Farbe Weiß stets anders aus und so ist es natürlich auch bei den Zähnen.

Wie bereits vermutet, pendelte sich meine Zahnfarbe schon in einem relativ hellen Bereich, zwischen A2 und D2 ein. Generell gibt es zwei verschiedene Wasserstoffperoxidstufen, die zum Bleaching verwendet werden. In der Regel beträgt die Konzentration 25 Prozent und man sagt, dass man damit um bis zu 8 Nuancen heller werden kann. Wer wirklich nur leichte Verfärbungen hat, kann auch mit 6 Prozent arbeiten.

Anschließend beginnt die Vorbereitung und man bekommt zunächst ein hoch dosiertes Feuchtigkeitsbalsam auf die Lippen sowie einen Mundspreizer eingesetzt. Zudem wird das Zahnfleisch gepolstert und mit einem Gel abgedeckt, sodass das Bleachinggel nur an die Zähne gerät.

Hier wird gerade das Zahnfleisch mit einem schützenden Gel versehen.

Hier wird gerade das Zahnfleisch mit einem schützenden Gel versehen.

Dann beginnt der eigentliche Prozess, der in 4 x 15 Minuten unterteilt wird. Das Bleachinggel wird aufgetragen und die ZOOM! WhiteSpeed Lampe mit blauem LED Licht für 15 Minuten auf die Zähne gerichtet. Im Gegensatz zu anderen Bleachingmethoden sorgt die Lampe zum einen für einen schnelleren Bleichvorgang und dafür, dass die Konzentration generell nicht so hoch sein muss. Anschließend wird das Gel entfernt und der Prozess beginnt von Neuem.

Wir haben die Behandlung zunächst drei Mal ausgeführt und wenn man mit der Zahnfarbe bereits zufrieden ist, ist man auch schon durch. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt aber absolut keine Schmerzen hatte, habe ich auf Empfehlung noch die letzte Runde mitgenommen.

Wichtig beim Bleaching mit der ZOOM! Methode: Schutzbrille tragen.

Wichtig beim Bleaching mit der ZOOM! Methode: Schutzbrille tragen.

Der blitzartige Schmerz

Und dann kam er: der blitzartige Schmerz. Bereits während der ersten Behandlung wurde mir der Schmerz, der eintreten kann, ein wenig erklärt. Als es dann soweit war, stand mir die Angst allerdings vermutlich sehr wohl ins Gesicht geschrieben. Dabei hat man das Gefühl, dass eine Art Blitz in einen Zahn eintritt und dann für einige Sekunden anhält.

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Der Schmerz ist zwar recht schnell wieder vorbei und war am Anfang noch auszuhalten, aber als er dann einige Male erneut und erneut an der gleichen Stelle auftrat, habe ich die letzte Behandlung abgebrochen. Das war allerdings wirklich erst kurz vor Schluss, sodass das dem Ergebnis keinen wirklichen Abbruch getan hat.

Danach wurde mir zügig alles aus dem Mund entfernt und direkt das sogenannte Relief APC Gel aufgetragen. Dieses sorgt dafür, die Zähne zu schützen und wieder mit genügend Feuchtigkeit zu versorgen. Denn während des Bleichvorgangs wird den Zähnen extrem die Feuchtigkeit entzogen, was auch der Grund für den eintretenden Schmerz sein kann. Der Zahn gibt sozusagen einen Impuls an das Gehirn, dass etwas nicht stimmt. Das ist wiederum ein Zeichen, dass die Nerven im Zahn noch alle gut intakt sind, weshalb das Bleaching bei jüngeren Menschen eher etwas schmerzbehafteter ist, als bei älteren. Generell lässt sich aber sagen: jeder Zahn und jeder Mensch sind unterschiedlich.

Einmal Zahnfarbe abgleichen, bitte!

Einmal Zahnfarbe abgleichen, bitte!

Das Ergebnis vom Bleaching

Im Anschluss wurde natürlich auch die neue Zahnfarbe wieder mit einem Modell abgeglichen und tadaa, ich hatte die dritthellste Stufe erreicht und meine Zähne waren damit um 4-5 Nuancen heller geworden.

Vor dem Bleaching lag meine Zahnfarbe bei A2 bzw. D2 und danach nun bei der dritthellsten Stufe M3

Vor dem Bleaching lag meine Zahnfarbe bei A2 bzw. D2 und danach nun bei der dritthellsten Stufe M3

Als ich dann selbst das erste Mal den Blick in den Spiegel werfen konnte, war ich echt begeistert. Ich hatte absolut keine Erwartungen und wenn ich insgeheim doch welche hatte, wurden diese definitiv übertroffen. Ich hatte direkt ein ganz anderes Erscheinungsbild und das obwohl ich vorher wirklich nicht unzufrieden war!

Das einzige Problem dabei? Wenn die Zähne nach dem Bleachen so empfindlich sind, sollte man den Mund möglichst geschlossen halten, um weitere Blitze zu vermeiden. Ihr könnt euch aber vorstellen, dass ich das nur so semi durchgehalten habe, nachdem ich zwei Stunden nicht reden konnte und nun eine neue Zahnfarbe hatte.

Die Blitze haben bei mir übrigens noch den ganzen Tag angehalten und waren mal mehr und mal weniger schmerzhaft. Ich habe dann noch zwei Schmerztabletten genommen, die den Schmerz zum Glück etwas gedämpft haben. Am nächsten Morgen war dann zum Glück alles wie weggeblasen.

Die Kosten für diese Behandlung liegen übrigens bei etwa 500 Euro und das Ergebnis soll etwa vier Jahre halten.

Vorher/Nachher: So sahen meine Zähne kurz vor (links) und kurz nach (rechts) dem Zahnbleaching aus

Mein Fazit zum Zahnbleaching

Ich habe ja bereits geschrieben, dass ich nach der Behandlung schon super begeistert war und direkt ein Strahlelächeln aufgesetzt hatte. In meinem nächsten Post, in ein paar Wochen, werde ich dann allerdings noch einmal ausführlicher berichten und euch dann verraten, ob es bei meiner anfänglichen Begeisterung geblieben ist und ich die ZOOM! Methode von Philips empfehlen kann. Hier kannst du aber schon mal schauen, welcher Zahnarzt bei dir in der Nähe ZOOM! anbietet.

Was sagt ihr zum Bleaching? Würdet ihr das auch gerne machen lassen?

XOXO
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