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Travelguide: Koh Samui in Thailand

Der entspannte Teil unserer Thailand Reise startete am Bangkok Airport mit dem Flug auf die Insel Koh Samui. Diesen buchten wir mit Bangkok Airways und wurden am Flughafen direkt mit einem tollen Service empfangen. Für alle Gäste gibt es Zugang zur Lounge mit Free-Wifi, entspannten Sitzmöglichkeiten direkt am Guide und einem All-you-can-Eat & Drink Buffett, inklusive Kaffee & Croissant – wichtig früh am Morgen!

Auf Koh Samui angekommen verzückte uns schon der witzige Transport am Flughafen sowie das offen gestaltete Terminal. Es gibt quasi nur eine Start- und Landebahn und selbst das beinhaltet schon irgendwie einen paradiesischen Gedanken. Als wir dann jedoch im Hotel auf Koh Samui ankamen, war Entspannung dann garantiert.

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Inseltour: so kommst du von A nach B

Obwohl wir auf Koh Samui eigentlich nur noch entspannen wollten, konnten wir unsere Beine natürlich nicht still halten. Warum auch – bei dieser schönen Insel? Da wir zu dritt unterwegs waren, fiel der Roller für uns schon einmal flach und wir haben uns mit dem Taxi oder dem Songthaew bewegt. Im Vergleich zu Bangkok ist das Fortbewegen auf der Insel um einiges teurer, weshalb wir natürlich immer gut verhandelt haben.

Kleiner Tipp: übernachtet ihr in einem sehr gutem Hotel, empfiehlt es sich, am Straßenrand lieber in der Nähe einer günstigen Unterkunft zu stehen oder dieses auch bei der Rückreise anzugeben. Ansonsten gibt’s auch schnell mal Hotelaufschlag mit dem Taxi oder Songthaew.

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Strände auf Koh Samui

Auf Koh Samui gibt es viele verschiedene Strände, die generell alle öffentlich zugänglich sind. Dennoch sieht man auch niemanden an einem privaten Strand vom Hotel liegen, denn es gibt auch so genug Platz am Strand. Die Strände auf der Insel sind sehr unterschiedlich, weshalb ihr euch vorher gut erkundigen solltet wohin ihr wollt. Wir waren am Mae Nam Beach, aber dazu gibt’s im nächsten Beitrag noch mehr Infos.

Empfehlen können wir aber vor allem ein romantisches Essen am Strand – egal welcher Kategorie. Ob ein einfaches Essen oder ein perfekt gedeckter Tisch, vielleicht sogar auf einem privaten Steg. Das solltet ihr einfach nicht verpassen! Seafood gehört dabei natürlich dazu, zumindest, wenn ihr das gerne esst.

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Entspannung mit Thaimassage 

Etwas was ihr generell in Thailand nicht auslassen solltet, sind ein oder viel eher mehrere gute und günstige thailändische Massagen. Wir haben uns während des Urlaubs 3-4 Mal massieren lassen und dann auch direkt für ein bis zwei Stunden. Entspannung vorprogrammiert! Die Thais haben es wirklich drauf und ihr geratet eigentlich nie an jemanden, der sein Handwerk nicht versteht, denn das liegt Ihnen quasi im Blut. Da unser Hotel wirklich Spitzenklasse war, waren die Preise der Massagen auch etwas höher, wenngleich die Umgebung und die Auswahl auch etwas exklusiver ist. Meistens findet ihr aber neben dem Hotel beziehungsweise am Strand auch direkt ein Angebot zu einem günstigen Preis. Ihr zahlt dann in etwa nur 10 bis 20 Euro pro Stunde der Thaimassage. Bei diesen Preisen sollte man aber auf jeden Fall auch gutes Trinkgeld geben, wenn der Service gut war. Die Thais werden es euch danken!

Nachtmarkt in Fisherman’s Village

Überall auf der Insel finden jeweils an einem anderen Wochentag tolle Streetmärkte in den Abendstunden statt. Wir entschieden uns für den Nachtmarkt in Fisherman’s Village der jeden Freitag ab 18 Uhr Besucher empfängt. Wir haben uns auf der Stelle in diesen wunderschönen Ort verliebt, denn als wir ankamen, war der Markt bereits mit bunten Lichterketten beleuchtet und hat eine ganz besondere Atmosphäre versprüht.

Zu kaufen gibt es allerlei Schnick-Schnack, aber hübschen(!) und natürlich Foodie-Spezialitäten und Cocktails soweit das Auge reicht. Schon wieder total günstig! Wer möchte, kann sich dort auch an Insekten versuchen, aber wir haben dann doch das Pad Thai bevorzugt. Neben dem üblichen Thai-Food gibt es auch noch viele andere Gerichte und Leckereien.

Nachdem ihr über den Markt geschlendert seid, empfehle ich euch das Strandcafé CoCo Tam’s zu besuchen. Ob ihr es euch auf einer Schaukel an der Bar oder in einer Lounge am Strand gemütlich macht, der View ist einzigartig – erst Recht bei Sonnenuntergang! Doch das ist längst nicht alles. Gegen 22 Uhr startet am Strand eine Feuershow, weshalb ihr nicht in letzter Minute kommen solltet, um noch einen gemütlichen Platz zu bekommen. Und lasst euch gesagt sein: diese Feuershow ist wirklich atemberaubend und ich hätte nicht vermutet, dass ich das mal so sagen würde.

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Tagestour nach Chaweng

Da der Mae Nam Beach eher ruhig ist, wollten wir uns an einem Tag auch einmal das wuselige Chaweng ansehen. So sind wir mit dem Songthaew eine halbe Stunde an die Ostküste der Insel gedüst und haben uns dort an den Strand gelegt. Der Sand ist ist wirklich sehr schön weiß und feinkörnig, jedoch tatsächlich recht belebt und dadurch nicht ganz so idyllisch wie bei uns am Hotel. Dennoch, wer weißen Sandstrand liebt, wird sich hier wohl fühlen. Beim Bummel durch die Stadt gab es direkt einmal Massage und Pediküre. Bei der Suche nach Kaffee, sind wir dann im Einkaufszentrum gelandet und dort kann ich euch den Coffee Club wärmstens empfehlen! Wir hatten einen Iced Rasperry Shake, Brownies mit Bananen und heißer Schokolade sowie super leckeren Kaffee! Unbedingt einen Besuch planen! Was das Shoppen sonst betrifft, ist die Auswahl natürlich vollkommen anders zu Bangkok und teilweise sehr touristisch. Auf dem schon genannten Markt in Fisherman’s Village konnte man dabei viel besser einkaufen, weshalb ich euch nicht empfehlen würde, deshalb nach Bophut zu fahren.

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Snorcheltour nach Koh Tao & Koh Nangyuan

Ein weiteres Highlight unser Tour war definitiv der Schnorcheltrip nach Koh Tao und Koh Nangyuan. Ursprünglich wollten wir einfach selbst mit dem Boot nach Koh Tao fahren und uns keiner geplanten Tour anschließen. Jedoch wurde uns dann für den gleichen Preis ein sehr gutes Angebot mit Essen, Getränken und eigenem Boot gemacht.

So ging es von Koh Samui aus mit dem Speedboat etwa zwei Stunden nach Koh Tao und Koh Nangyuan. Da es meine erste so längere Speedboat-Erfahrung über das offene Meer war und viele Horrorgeschichten gehört hatte, war ich zunächst etwas skeptisch. Doch die Bootsfahrt war super entspannt und es hat einfach nur Spaß gemacht. Das Meer war aber zu unserer Reisezeit wohl relativ ruhig, sodass es sicher auch einmal anders ausfallen kann. Auf Koh Nangyuan, eine Insel im Naturschutz, sah es dann wunderschön aus und vom Viewpoint hatten wir eine wahnsinnig schöne Sicht auf das Meer und die Insel. Beim Schnorcheln sah man schon nach wenigen Metern Schwimmen tolle Riffe und Fischschwärme. Bei Koh Phangan genossen wir dann ein thailändisches Lunch, bevor es zum nächsten Schnorchelstop ging. Insgesamt ein wundervoller Trip mit ganz viel Sonne, Korallen und Meeresluft. Must-do auf Koh Samui & Co! Wir waren übrigens mit der Mr. Tu Crew unterwegs und können sie sehr empfehlen. Wer vielleicht vorab buchen oder sich informieren möchte, kann dies hier tun. 

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Inselleben genießen und mit den Thai’s zusammen lachen!

Abschließend möchte ich noch sagen, gerade wenn ihr meine anderen Beiträge zu Thailand noch nicht gelesen habt, dass es sowohl auf der Insel als auch im Landesinneren wirklich ein Paradies ist. Sicherlich war der Reiseandrang vor ein paar Jahren noch geringer und das Land noch ursprünglicher, aber es gibt so viele tolle Plätze! Dazu sind die Thailänder ein ganz liebevolles und sehr freundliches Volk, sodass sie euch den Urlaub noch einmal versüßen. Genießt es also!

Wart ihr schon einmal auf Koh Samui oder den beiden kleineren Inseln? Wie hat es euch gefallen?

Hier geht’s zu den weiteren Beiträgen rund um unsere Thailand-Reise:

10 Dinge, die du an Thailand lieben wirst – Part I
10 Dinge, die du an Thailand lieben wirst – Part II
Travelguide: Bangkok
Shopping Guide: Bangkok
Travelguide: Koh Samui
Hoteltipp: Koh Samui

XOXO
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