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Motivation gefällig?

So wie mir geht es wohl auch einigen unter euch: die Klausurenphase in der Uni nähert sich mit viel zu großen Schritten und man sitzt zuhause mit dem Gedanken „Hätte ich doch bloß wieder früher angefangen“. Am Ende jedes Semesters ist es jedes Mal das gleiche Drama: Zu viele Klausuren und zu viel Lernstoff, den man sich in kürzester Zeit irgendwie in den Kopf prügeln muss. Viele Studenten, so auch ich, müssen nebenher arbeiten gehen und es ist keine leichte Sache, sich nach Feierabend oder an freien Tagen dann zum Lernen aufzuraffen, wo man doch viel lieber einfach mal nichts tun würde.

Dariadaria-Tictail-Poster-Collection-Workhardplayhard2-tileDiesen tollen Print könnt ihr übrigens hier bestellen. Eine meiner Lieblingsbloggerinnen, Madeleine von Dariadaria, hat vor Kurzem einen eigenen kleinen Shop eröffnet, auf dem sie selbstkreierte Prints verkauft. Passend zum Beitrag gefiel mir das „Work hard play hard“-Poster so gut, dass es wohl bald auch eingerahmt über meinem Schreibtisch hängen wird und mich nicht mehr nur virtuell motiviert.

Die sich nähernde Klausurenphase ist übrigens auch der Grund, warum ihr hier momentan mehr von Ally als von mir zu lesen bekommt. Außer lernen und arbeiten mache ich zur Zeit leider nicht viel. Heute möchte ich euch aber mal verraten, wie ich mich so auf die stressige Zeit vorbereite und wie ich versuche, mir das Ganze etwas leichter zu machen. Here we go:

Ich brauche eine saubere und aufgeräumte Umgebung. Es kennt wohl jeder das Phänomen, dass die Wohnung zu keiner Zeit sauberer ist, als zur Prüfungsphase. Das hat wohl den Hauptgrund, dass man sich eine sinnvolle Beschäftigung sucht, die einen vom Lernen abhält, ohne hinterher ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Schließlich hat man ja den 2m hohen Wäscheberg endlich weggebügelt, die Fenster geputzt und unter der Couch gestaubsaugt. Aber mal ehrlich: Ich kann mich wirklich nicht auf’s Lernen konzentrieren wenn mein Umfeld einem Schweinestall gleicht und so gehen leider auch viele wertvolle Stunden oder sogar Tage zum Aufräumen und Putzen drauf. Da ich aus Fehlern lerne, werde ich mich dieses Mal für die gesamte Prüfungsphase zu meinen Eltern verkriechen. Dort kann ich in Ruhe lernen, ohne an den Haushalt oder die Versorgung von Freund und Katze denken zu müssen. Wer diese Möglichkeit nicht hat: Lernt in der Uni oder an einem Ort, an dem ihr keine Ablenkung findet.

Organisation ist das A&O vor und während der Klausurphase. Ich mache mir eine Liste mit allen Klausuren, die mir bevorstehen. So habe ich erstens einen guten Überblick (je nach Anzahl der Klausuren verliert man den nämlich mal schnell) und hält sich zudem regelmäßig vor Augen, was einem bevorsteht und sorgt bestenfalls für ein schlechtes Gewissen, das einen zum Lernen zwingt. Außerdem sortiere ich all meine Lernunterlagen, notiere mir welche unvollständig sind und ergänze sie nach und nach.

Kleine Belohnungen helfen mir, am Ball zu bleiben. Bevor ich mit dem Lernen starte, gibt es einen Großeinkauf im Schreibwarenhandel. Karteikarten, Schreibblöcke, Stifte – alles wird aufgestockt. Ganz mädchenlike natürlich alles in pink. So macht das Schreiben der Karteikarten gleich viel mehr Spaß! Während der Lernphase sollte man sich auch mal Pausen gönnen und diese nutzen, um sich mit Freunden zu treffen, lecker essen zu gehen oder sämtliche Onlineshops nach Neuheiten zu durchstöbern. Tut euch etwas gutes, um bei Laune zu bleiben, denn mit nichts lernt es sich schlechter als mit schlechter Laune und fehlender Motivation!

Jeder hat einen anderen Weg zu lernen. Darum gebe ich hier auch keine Tipps, welche Lernmethoden die besten sind, denn das muss jeder für sich selbst herausfinden. Ich selbst merke mir etwas am besten, wenn ich es per Hand aufschreibe und nochmal darüber spreche oder versuche, es jemand anderem in meinen eigenen Worten zu erklären. Außerdem solltet ihr zu der Tages- oder Nachtzeit lernen, zu der ihr am fittesten seid. Ich kenne Personen, die sich extra morgens einen Wecker stellen, um schon früh mit dem Lernen zu beginnen. Würde ich das so machen, wäre mir das Nicht-bestehen sicher! Lasst euch also von niemandem ein schlechtes Gewissen einreden, wenn ihr so oder so lernt. Jeder Mensch ist anders und hat einen anderen Weg, sich gut auf eine Prüfung vorzubereiten.

Und zu guter Letzt: Viel Glück!

 

One of the reasons why Ally’s posts are the majority is the exam period coming closer and closer. For sure it’s not fun to learn by hard but you have no choice. In today’s post I want to tell you how I try to calm down during the exam period and how to get motivated. In the end it’s all about small things: Buy pink pens or other tools that help you to get through the learning phase with a smile on your face. Try to learn wherever you are not distracted by your pet, the tv or simply the household itself. Good Luck!

*both pictures via Dariadaria Posters

XOXO
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