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5 Gründe, warum ich ohne Pinterest nicht leben kann

Dass Organisation wohl mein zweiter Vorname sein könnte, müsste ich mittlerweile wohl eigentlich gar nicht mehr erwähnen. Ich liebe es, Dinge zu ordnen, beieinander zu haben und für den Fall aller Fälle darauf zurückgreifen zu können. Vor einigen Jahren schnitt ich furchtbar mühsam jedes einzelne Stück einer Zeitschrift aus, wenn darin ein tolles Outfit, Tipps für schöne Reiseziele oder leckere Rezepte zu sehen waren. In einem großen Ordner sortierte ich diese kleinen Schnipsel in verschiedene Kategorien ein und konnte mich so inspirieren lassen. Fand ich mega!

War allerdings auch mega aufwändig. Und so möchte ich heute keine einzige Sekunde mehr von Pinterest missen, denn dort kann ich mich nicht nur den lieben, langen Tag inspirieren lassen, sondern schätze die Plattform auch für viele andere Dinge. Welche genau, verrate ich euch heute!

(K)ein Leben ohne Pinterest

1. Motivation & Happiness

Wenn man bei Pinterest stöbert kommt man schlichtweg nicht um sie herum: motivierende Sprüche, weise Zitate und Ideen, die Lust auf Neues machen. In so gut wie allen Lebensbereichen, muss man sich immer mal wieder auf’s Neue motivieren und dazu beitragen, sein Leben möglichst gut auszukosten. Und dafür finde ich genau solche Worte ziemlich wunderbar. Gerade als Selbstständiger muss man sich Tag für Tag und manchmal Stunde für Stunde wieder motivieren. Da kommt bei mir ein Besuch von Pinterest und meinem Board „w o r d s“ immer direkt ganz oben auf die Liste, denn ich weiß, dass ich dadurch wieder neue Kraft finde und den Mut, Dinge zu wagen.

Aber auch im normalen Leben brauchen wir immer mal wieder einen Denkanstoß und auch dafür wird man bei Pinterest fündig. Egal ob für die neue Jobsuche, die Umsetzung unserer Träume oder für ein bisschen Glücksgefühl in schlechten Zeiten. 

The best time for new beginnings is now.
 

2. Entdecken

Das Leben ist nicht nur schwarz und weiß. Es besteht nicht nur aus Dingen, die wir kennen, sondern ganz im Gegenteil. Die Welt ist so riesig, so facettenreich und Veränderungen geschehen in einem Tempo, dass man stets neue Dinge entdecken kann. Das beste Beispiel dafür sind Reiseziele. Natürlich gibt es immer Destinationen, die gerade im Trend sind und deshalb stark frequentiert werden oder eben Dauerbrenner-Reiseziele, wie zum Beispiel Mallorca bei den Deutschen. Aber ist das alles? Bei weitem nicht!

Bei Pinterest steckt man nicht in einer Blase fest, so wie vielleicht im Leben, wo man immer wieder die gleichen Geschichten hört, wenn man sich nicht außerhalb seines gewohnten Umfelds bewegt oder bei Facebook, wo du direkt in einer „Hundememe & Hochzeitsblase“ lebst und nichts anderes mehr angezeigt bekommst. Pinterest ist da, sagen wir mal, der Abenteurer unter den Plattformen. Denn dort stoße ich immer wieder auf neue Städte, unbekannte Stile, faszinierende Lebensmodelle oder tolle Online-Shops, die hierzulande noch niemand kennt. 

3. Inspiration

Inspiration steht Pinterest sicher auf die Nase geschrieben, denn von einer Zusammenstellung an Bildern oder Videos kann man sich einfach am besten inspirieren lassen. Und gerade deshalb muss ich das Thema natürlich aufgreifen. Man entdeckt nicht nur ganz viele wundervolle Dinge, sondern kann sich auch von einem Lächeln oder einer gemütlichen Sofaecke inspirieren lassen. Dabei ist es ganz egal, ob man schon ein bestimmtes Thema im Kopf hat oder einfach durch eine wunderbare, schöne Welt schlendern möchte. 

4. Erinnerung

Genauso wie mein erwähnter Oldschool-Ordner lässt sich Pinterest perfekt als Merkfunktion nutzen. Alle wichtigen Inspirationen zu einem Thema fasst man bei Pinterest auf Boards zusammen und hat so alle Ideen zu einem Projekt an einem Platz. Ich habe mittlerweile etwa 60 verschiedene Boards, um dort alle möglichen Pins zu verschiedenen Themen zusammenzufassen. Denn ihr wisst ja, wenn man etwas sucht, findet man es nicht. Und genau dann, wenn ich etwas nicht suche, pinne ich das Bild auf ein Board, damit ich es später wiederfinde. Genial, oder?

5. Der Blogger-Rohdiamant

Ich schätze die wenigsten Blogger nutzen Pinterest wirklich als Tool zur Reichweitengenerierung, sondern nutzen es nur so nebenher und größtenteils privat. Das ist ein großer Fehler! Obwohl Pinterest in Statistiken zu den meistgenutzten Sozialen Netzwerken oft einen recht niedrigen Wert belegt, ist der der Nutzen enorm. Denn in Wahrheit ist Pinterest kein Soziales Netzwerk, sondern eine riesengroße Suchmaschine mit unglaublichem Potential. Ich persönlich nutze Google zum Beispiel überhaupt nicht mehr für jegliche Dinge, die mit Schönheit, Inspiration oder Ideen zusammenhängen. Für mich ist Pinterest die Nummer eins, weil ich weiß, dort qualitative Inhalt zu finden, die mir gefallen.

Als Rohdiamant bezeichne ich es deshalb, weil man sich natürlich erst einmal die Mühe machen muss, alles richtig einzurichten und eine Strategie zu finden. Ist das aber erst einmal getan, ist Pinterest über Jahre hinweg ein Reichweitengenerator. Die Halbwertszeit eines Pins besteht bei mir teilweise über Jahre hinweg, wohingegen ein Instagram-Post vielleicht ein paar Stunden bis maximal drei Tage Aufmerksamkeit auf sich zieht. Falls ihr Interesse habt, schreibe ich demnächst mal einen Post, wie man Pinterest als Blogger effektiv nutzen kann. 

Ihr seht, ich kann mir kein Leben ohne Pinterest mehr vorstellen –
wie sieht das bei euch aus? Nutzt ihr Pinterest gern und wofür?

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XOXO
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