dashblog logo
Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.
MerkenMerken MerkenMerken MerkenMerken MerkenMerken MerkenMerken MerkenMerken MerkenMerken

Blogger Guide #3: Mein Abeitsalltag als Vollzeit-Blogger

Posted on

Mit freundlicher Unterstützung von 3M | Werbung

Hand auf’s Herz! Was macht ein Modeblogger eigentlich den ganzen Tag? Von Event zu Event rauschen, On- & Offline shoppen, bei Modenschauen in der ersten Reihe sitzen und nicht zuletzt natürlich kostenlose Goodies abstauben. Ok, Moment mal. Das klingt ganz schön nach Schublade. Und ehrlich gesagt: die Schublade sieht in Wirklichkeit ziemlich anders aus. Wie genau, das verate ich euch heute!

Arbeitsalltag als Vollzeit-Blogger

Viele können sich überhaupt nicht vorstellen, wie ein typischer Arbeitstag bei mir aussieht. Apropos typisch. Das gibt es auch irgendwie nicht so ganz im Leben eines Bloggers. Und genau das liebe ich daran! Jeder Tag sieht immer ein bisschen anders aus, denn neben der Arbeit im Office, gibt’s auch immer einige Blogger- & Presseevents, zu denen man eingeladen wird. Außerdem ist es ganz wichtig, immer up-to-date zu bleiben und Konferenzen sowie saisonale Events, wie die Fashion Weeks, zu besuchen. 

Tick, Tack: Ein Tag als Modeblogger

Als Selbstständiger hat man natürlich die Möglichkeit von überall aus zu arbeiten und kann sich natürlich auch einen Büroplatz in einem Co-Working Space oder Ähnliches mieten. Ich arbeite sehr gerne von Zuhause aus und sehe das Home-Office als meine Base an. Nicht zuletzt weil unser kleiner Shiba Inu Taro natürlich auch die ganze Zeit dabei sein möchte.

07.30 Uhr
Auf einen Wecker könnte ich eigentlich gut verzichten, denn Taro weckt mich Morgens sowieso meistens. Entweder er steht vorm Bett und schaut mich mit großen Knopfaugen an oder springt direkt auf mich drauf und schleckert mich wach. Noch im Bett checke ich Social Media Benachrichtigungen, die News des Tages und erste Mails. 

7.50 Uhr
Duschen und dann auf zur ersten Gassirunde!

9.00 Uhr
Coffee needed! Damit der Tag keine unschöne Wendung nimmt, gibt’s erst einmal Kaffee und ein Frühstück. Ich brauche (!) früh am Morgen definitiv etwas zu essen, bevor ich so richtig mit der Arbeit starte. Dazu versuche ich mich auch bewusst erst einmal nicht vor den Computer zu setzen und einen Moment für mich zu nehmen. Das klappt mal mehr und mal weniger.

Beim Arbeiten in einem neuen Café in Berlin-Weißensee, dem Babuschka in der alten Fischräucherei – leckerer, russischer Kuchen!

9.15 Uhr
Den Office-Tag starte ich meist am iMac, denn dort machen sich bestimmte Dinge einfach besser als am Laptop. Zuallererst share ich meinen aktuellen Blogpost, der früh am Morgen online gegangen ist, in den verschiedenen Social Networks, arbeite wichtige Mails ab und überlege mir neue Projekte. Auch lese ich zu dieser Zeit oft aktuelle Beiträge, informiere mich über neue Richtlinien und halte mich fachlich auf dem neuesten Stand.

Übrigens tracke ich die verschiedenen Arbeiten, die als Blogger so anfallen, mit dem Tool toggl. So sehe ich, wofür am meisten Zeit drauf geht und was optimiert werden kann. Sehr zu empfehlen!

Diese Story könnte dich auch interessieren:  Mittwochsmanege #32 | 2016

Stehen Outfitshoots an, mache ich mich fertig & fahre in die Stadt zur Shooting-Location. Das Licht ist am Morgen meist besser und die Fotospots noch nicht überfüllt. 

10.15 bis 13.30 Uhr
In dieser Zeit bearbeitete ich Fotos und erarbeitete Kampagnen oder Themenpläne für Projekte. Die Fotobearbeitung nimmt inklusive der Bildauswahl schon einmal ein bis zwei Stunden in Anspruch, da ich oft noch Collagen erstelle und sehr viel Wert auf Details lege. Dafür habe ich das Adobe Creative Cloud Foto-Abo und kann für gerade mal 12 Euro pro Monat mit den aktuellen Lightroom & Photoshop Lizenzen arbeiten.

Oft bin ich in dieser Zeit auch sehr experimentierfreudig und arbeite am Blogdesign oder probiere neue Dinge aus. 

13.30 bis 15.30 Uhr
Ich reiße mich für kurze Zeit vom Computer los. Dabei erledige ich einige Dinge, die man nicht am Schreibtisch machen kann. Pakete abholen, Blumen oder Props für Fotos besorgen und dann letztlich auch die Fotoproduktion für kommende Beiträge. Außerdem snappe ich in dieser Zeit meist mit euch und schaue mir Neuigkeiten an, die so reingekommen sind.

15.30 bis 17.00 Uhr
Ran an die redaktionelle Arbeit! Dazu arbeite ich oft und gerne an anderen Orten, als nur am Schreibtisch und wechsle den großen PC gegen das flexiblere Macbook. Je nachdem wie das Wetter mitspielt, ist das der eigene Balkon, die grüne Wiese hinterm Haus oder ein nettes Café, das mit tollem Milchkaffee und WLAN überzeugt. Für mich ist das meist die kreativste Zeit des Tages und dazu lasse ich mich gerne von meiner Umwelt inspirieren.

17.00 Uhr

Coffeebreak! Mein Freund kommt von der Arbeit und wir gönnen uns zusammen einen Kaffee. Das verknüpft sich auch oft mit der zweiten Gassirunde, die mal früher oder mal später stattfindet. 

Außerdem stehen am Nachmittag Telefonate, Meetings oder Bloggerevents an, die besucht werden möchten. In Berlin ist eigentlich immer etwas los und ich versuche so oft es geht, hinzugehen. Es ist super wichtig, neue Menschen kennenzulernen und mit Marketingverantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Das geht persönlich einfach um einiges besser als nur per Mail. Die Events gehen jedoch auch oft in den Abend rein, weshalb die restliche Schreibtischarbeit dann bis zum nächsten Tag warten muss und ich erst einmal nur über das iPhone erreichbar bin. 

17.30 Uhr 

Steht kein Event an, gibt’s nach dem Kaffee noch einmal eine große Social Media Runde und den Schreibtisch-Endspurt. Am späten Nachmittag erledige ich oft die seichten Dinge, die nicht allzu viel Konzentration erfordern oder keine große Priorität haben. Die Blogposts bekommen den letzten Schliff: ich ordne Kategorien zu, vergebe Tags und passe die SEO Texte an. Oft lasse ich mich auch etwas durch das Netz treiben und für neue Projekte inspirieren. 

Diese Story könnte dich auch interessieren:  Our Moment in Pictures

19.30 Uhr 

Ganz wichtig beim selbstständigen Arbeiten: ein Ende finden. Zwar arbeitet man selbst und ständig, aber gerade das muss man wirklich versuchen unter Kontrolle zu bringen. Ich liebe meinen Job sehr, aber dennoch ist ein Ausgleich super wichtig, um glücklich zu sein.

Beim Reisen stets am Arbeiten! Im Hotel Sand an der Ostsee – geschützt vor ungewollten Blicken!

Ein Office zum Mitnehmen, bitte! 

Jetzt habt ihr einen ungefähren Einblick, wie mein Arbeitsalltag als Vollzeit-Blogger so aussieht. Allerdings ist man als Bloggerin auch oft unterwegs und da kommt es schon einmal vor, dass man früh um 4 Uhr aufsteht, zum Flughafen fährt, in eine andere Stadt fliegt und in der Nacht erst wieder zurück kommt. Um Wartezeiten sinnvoll zu überbrücken, versuche ich in dieser Zeit produktiv zu sein und habe meinen Laptop bei mir. Der große Vorteil ist einfach, dass ich von Überall aus arbeiten kann. 

Gerade wenn man von unterwegs aus arbeitet, ist es wichtig, seine Ruhe zu finden. Und das muss man auch erst einmal lernen. Hast du schon einmal im Zug arbeiten wollen und dich dabei total beobachtet gefühlt? Die Displayhelligkeit auf ein Minimum runtergeschraubt, sodass du eigentlich selbst nichts mehr erkennst? Ich schon. Und förderlich für ein entspanntes Arbeiten ist das nicht. 

Vor kurzem kam dann die Lösung des Problems reingeflattert: eine Folie für den Bildschirm, die vor ungewollten Blicken schützt. Und wisst ihr was? Die gibt’s auch für das Smartphone! Denn auch da fühle ich mich oft beobachtet, wenn ich mein geschossenes Instabild heller wische und mein Gegenüber wahrscheinlich denkt, dass ich mich gerade in mein Kylie Jenner-Ich verwandle. Besagter Blickschutzfilter von 3M ziert jetzt jedenfalls mein Macbook und macht neugierigen Blick einen Strich durch die Rechnung. Von vorne erkenne ich alles super klar und hell, von der Seite erwartet einen jedoch nur noch ein schwarzes Loch. Genial, oder? Ganz große Empfehlung für alle Freelancer, Blogger oder Vielreisende!

Fazit: Arbeiten als Blogger

Lass die guten Vorsätze nicht nur auf deinem weisen Pinterest-Board vergammeln, sondern setze sie um. Als Freelancer hat man die einmalige Chance, alle Dinge so umzusetzen, wie man sie für richtig hält. Seitdem ich hauptberuflich als Bloggerin arbeite, war ich zum Beispiel nicht ein einziges Mal krank. Der Gund? Ich arbeite viel mehr mit meinem Biorhythmus zusammen und kann meinen Alltag so gestalten, wie er mir passt. Und das ist einfach Gold wert. Also mein Tipp an euch: findet heraus, was ihr zum Arbeiten braucht und setzt es um!

Habt ihr euch meinen Arbeitsalltag als Vollzeit-Blogger so vorgestellt
und wie sieht eurer aus? Gibt es Parallelen?

XOXO
signature
Anzeigen
8 Responses
  • Jana Worte
    09 . 06 . 2017

    Eine gute Zusammenfassung. Als Freelancer und Selbstständige muss man sich selbst gut kennen, damit man seine optimalen Arbeitsbedingungen kennt oder weiß, wann man wirklich produktiv ist. Genauso wichtig ist, dass man sich einen Endpunkt am Tag sitzt, denn „ständig“ muss wirklich nicht sein. :)

    • Ally
      09 . 06 . 2017

      Das sehe ich ganz genauso! :)

  • Eileen
    09 . 06 . 2017

    Wieee, du bist nicht jeden Morgen schon betrunken, schlängelst dich von Party zu Party und greifst Gratis-Produkte ab? :D <3

    • Ally
      09 . 06 . 2017

      Verrat doch nicht alles! Hahaha! ;)

  • Rauschgiftengel
    09 . 06 . 2017

    Schöne Zusammenfassung! Wenn ich das so lese, bekomme ich auch wieder Lust mehr Zeit für den Blog zu nehmen!

  • Cornelia Brade
    09 . 06 . 2017

    Sehr interessant! Ein voller und interessanter Tag.

  • Lali
    11 . 06 . 2017

    Schoner Einblick in deinen Alltag! :)

  • Ein toller Einblick in deinen Alltag.

    What do you think?

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.