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15 Monate bis #mrandmrswinzer: unser Hochzeitstagebuch

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Ich schätze ich bin nicht allein mit diesem einen Traum, den man sich schon als kleines Mädchen immer und immer wieder ausmalt: das Ausrichten einer wundervollen Hochzeit mit dem perfekten Mann!

Zwar hat sich die Vorstellung von der Traumhochzeit im Laufe der Jahre definitiv um 180 Grad gedreht, doch ein paar Dinge sind gleich geblieben. Während meine Familie und Freunde nach unserer Verlobung quasi schon ein ausgearbeitetes Hochzeitskonzept erwarteten, konnte ich erst einmal nur ein grobes Pinterest-Board mit Hochzeitsinspiration aufweisen. Wisst ihr was? Das fühlte sich verdammt gut an! 

Die ersten Schritte: #mrandmrswinzer Hochzeit

In meinem Hochzeitstagebuch möchte ich euch nun etwa 15 Monate vor unserem großen Tag mit auf die Reise nehmen und euch Updates zu unserer Planung geben. Natürlich gibt’s so etwas wie das Brautkleid und viele andere Dinge hier nicht vorher zu sehen, denn ihr sollt ja gespannt bleiben. Aber ich denke es gibt genug zu berichten! Habt ihr Lust?

Weddingplaner: ja oder nein?

Wer uns kennt, weiß, dass diese Frage bei uns nicht wirklich im Raum stand. Denn obwohl der Rat und das Netzwerk eines Profis sicherlich von Vorteil sein können, stand für uns fest: nein, kein Weddingplaner für #mrandmrswinzer. Ich habe einfach viel zu sehr Spaß an der Organisation einer Hochzeit und mir wurde tatsächlich schon öfter vorgeschlagen, dass Weddingplaner doch der perfekte Beruf für mich sei.

Deshalb: das hier wird eine Selfmade-Hochzeit!

Allen anderen, denen die Organisation zu stressig erscheint, sei geraten als allererstes über die Zusammenarbeit mit einem Weddingplaner nachzudenken. Man muss übrigens nicht alles abgeben, sondern kann dem Profi z.B. auch nur die Locationsuche oder andere Dinger überlassen.

Die große Hochzeitsplanung: On- & Offline

Bestimmt schon wieder keine Überraschung! Aber ich liebe Exceltabellen und daher dauerte es natürlich nicht lange, bis sich die Datei „Hochzeitsplanung 2019“ auf meinem Desktop befand. Dazu gab’s von meiner Mama auch noch einen riesigen Hochzeitsplaner in Buchform und ja, diese beiden Schätze sind wohl die heiligen Grale, wenn es um eine selbstorganisierte Hochzeit geht.

Ich persönlich finde die Mischung aus einer online Excel-Tabelle und handgeschriebenen Notizen einfach perfekt. Für die Recherche nutze ich stets mein Online-Dokument, für wichtige Termine mit den ersten Dienstleistern und für Ideen zwischendurch sind der Stift und ein Notizbuch oder Hochzeitsplaner die eindeutig bessere Wahl. Das kann ich wirklich jedem empfehlen! Da ich eine kleine Perfektionistin bin, sollen meine Hochzeitsnotizen und mein Hochzeitsplaner ein einheitliches Bild bekommen.

So würde ich zum Beispiel immer nur in Ruhe in meinen Hochzeitsplaner schreiben und auch stets mit dem gleichen Stift in der gleichen Farbe. Damit das Schriftbild schön einheitlich ist, habe ich mich für den Glam VIP von Schneider Schreibgeräten entschieden. In seinem schlichten Weiß passt er nicht nur super zum Thema Hochzeit sondern ist als Federhalter auch eine gute Hilfe, wenn man sonst zu recht unleserlicher Schrift, wie ich, tendiert. Die Schönschrift-Variante sozusagen.

Zu Beginn der Planung sind die Themen Gästeliste sowie Budget, Location und auch schon Fotograf am wichtigsten. Auf das erste Thema möchte ich heute direkt eingehen, denn daran könnt ihr dann passende Locations und das Budget festmachen.

Gästeliste: Wie groß soll die Hochzeit werden?

Wie findet man eigentlich die perfekte Gästeanzahl und wen möchte ich bei der Hochzeit unbedingt an meiner Seite haben? Diese Frage gehört ebenfalls zu den ersten Themen, über die ihr euch im Klaren sein solltet. Uns war unabhängig vom Durchzählen der Personen klar, dass wir den Tag am liebsten mit 50-60 Person verbringen möchten.

Glücklicherweise pendelten wir uns auf genau diese Zahl ein. Nicht weil wir nicht noch viel mehr Leute kennen würden und auch mit vielen weiteren von Ihnen gern feiern würden. Sondern weil wir persönlich einfach nur die engsten Freunde und Familienangehörigen dabei haben möchten. Wir möchten ein private, mittelgroße Feier, wo sich jeder der Gäste unheimlich für uns freut und uns nah steht.

Für alle, die sich bezüglich der Gästeanzahl nicht einig werden, kommen hier drei kleine Faustregeln:

  1. Es ist eure Hochzeit. Fühlt euch von niemanden verpflichtet ihn einzuladen, weil ihr zum Beispiel auf der Hochzeit von dieser Person wart. Weil es sich diese Person so sehr wünscht oder aus sonst einem anderen Grund. Denkt darüber nach, was euch glücklich macht!
  2. Wir haben uns bei unserer Gästeliste immer gefragt: Hatte ich mit dieser Person im letzten halben/ganzen Jahr engen Kontakt? Das heißt mehr als Glückwünsche zum Geburtstag bei Facebook. Fällt die Antwort negativ aus und gibt es keinen  anderen Grund für die Einladung, kommt die Person nicht auf die Gästeliste.
  3. Große Familie: Was nun? Denkt an Punkt 1. Ihr müsst Tante Gertrude nicht einladen, wenn ihr  keinen Kontakt mit ihr habt oder ihr euch nicht versteht. 

Im nächsten Teil geht’s dann weiter mit dem Stil, den wir uns für unsere Hochzeit wünschen und wir sprechen Klartext zum Thema Budget.

Wie gefällt euch meine neue Hochzeitstagebuch-Serie? Lasst doch mal einen Kommentar da!

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